Die Entstehung der Sparda-Banken

Die Geschichte der Sparda-Banken ist eng verknüpft mit der Deutschen Bahn AG. Im Jahr 1896 hatten Eisenbahner der badischen Eisenbahn die Idee, eine eigene Bank zu gründen, die ihnen günstige Geldanlagen vermitteln kann und günstige Kredite in Form von Einkommensvorschüssen vergibt. So entstand der Spar- und Vorschuss-Verein der badischen Eisenbahnbeamten.

Öffnung: Sparda-Bank für Alle

In den Jahren von 1970 bis 1980 wurde die Sparda-Bank, die bis dahin ausschließlich den Mitarbeitern der Deutschen Bahn zugänglich war, für den normalen Privatkundenbereich geöffnet.

Genossenschaftsanteile

Die Sparda-Bank ist eine Genossenschaftsbank. Um Kunde einer Sparda-Bank zu werden, muss also ein Genossenschaftsanteil erworben werden. Damit ist der Kunde dann Mitglied in seiner eigenen Bank. Er profitiert nicht nur von günstigeren Konditionen sondern kann auch aktiv am Unternehmensgeschehen teilnehmen.

Gebührenfrei

Die Sparda-Bank ist übrigens das einzige Bankinstitut, dass seit seiner Gründung für das Führen von Gehaltskonten keine Gebühren verlangt hat.